Ich möchte, wenn ich Erwachsen bin das tun, was ich in der Lage bin zu können!     

 

Kompetenzzentrum OFFH

Für die Schweiz ist es entscheidend wichtig Begabungspotenziale und Talente der Kinder zu erkennen und zu fördern. Wissen und Können ist in unserem rohstoffarmen Land eine der wichtigsten Ressource der Zukunft. Deshalb ist es für unseren Staat sehr wichtig in die Förderung und Unterstützung dieser Potenziale und Talente zu investieren. Gleichzeitig soll die Chancengleichheit- und Gerechtigkeit jedem Kind die bestmöglichste Entwicklung sichern. Darum braucht es für diese, von der goldenen Mitte abweichenden Kinder, begeisterte Wegbegleiter. Dabei sind die Eltern, Familie und auch die Pädagogen gefordert, damit sich die Kinder in dieser Minderheit geliebt, verstanden und gebraucht fühlen. 

Sabine Zeller

Sabine Zeller

Begabungspädagogin IFLW
Geschäftsleitung OFFH

Telefon 079 504 31 27

Kathrin Berweger Konzelmann

Michèle Zanettin

Marte Meo Therapeutin und Fachberaterin

Begabungsexpertin (MAS, FHNW) Lehrerin für Kunst (ZHdK)

Telefon 079 691 68 81

lic.oec. HSG

Lerncoach

www.interfocus.ch

Sabine Zeller

Ich beobachte in unserer Arbeit mit hochbegabten Kindern, dass die fortdauernde Unterforderung zu verschiedenen Schwierigkeiten führen kann. So melden sich dann auch Eltern, Lehrer, Ärzte und Therapeuten bei mir und bitten um Unterstützung für diese Kinder.

In einem Gespräch informieren ich Sie gerne über das Thema Hochbegabung, suche Unterstützungs- oder Abklärungsmöglichkeiten und beantworten Ihre Fragen rund um das Thema Hochbegabung

Mein Angebot

  • Allgemeine Information über das Thema Hochbegabung

  • Standortgespräche mit Eltern

  • Begleitung zu Schulgesprächen

  • Zusammenarbeit und Informationsaustausch mit Lehrer und Lehrerinnen

  • Vermittlung von Zusatz- und Unterstützungsangeboten
     

Meine weitere Tätigkeit

  • Öffentlichkeitsarbeit

  • Erarbeitung und Planung Schule für Minderleister

  • Mitglied Verein Volksinitiative für Bildung und Gerechtigkeit

  • Aufklärung über "hochbegabt sein"

 

Meine Motivation

Ich bin Mutter von 2 hochbegabten Kindern und immer auf der Suche nach Herausforderungen, um ihren Wissendurst zu stillen und ihrer Schnelligkeit im Denken freien Lauf zu lassen.  Aufgefallen ist mir dabei, dass nicht nur das Wissen und die Förderung im Vordergrund stehen, sondern sie dringend Austausch mit „Gleichgesinnten" brauchen. Da die Hochbegabten mit 2,3 % zu einer Minderheit gehören, haben sie im direkten Umfeld eine geringe Chance diese zu finden. Da gab es ja nichts naheliegenderes für mich, als eine Institution zu gründen, in der sich ähnlich Veranlagte treffen, zusammenkommen und ihrem Potential und ihren Talenten entsprechend gefördert werden. 

"Wenn ich hochbegabt wäre, warum schreibe ich dann nicht

immer Einsen und Zweien?"
Kai 

Anmerkung: Notensystem Deutschland

 

“Der klügste Mann muss am wenigsten tun."
Marc 

2 Zitate aus dem Buch: "Hochbegabte Underachiever", Dr. Silvia Greiten, abgeordnete Lehrerin

im Fach Erziehungswissenschaften an der Universität Singen


So divergent die Aussagen der beiden hochbegabten Jungen sind, so sind es auch die Leistungsmerkmale  einzelner hochbegabter Kinder und Jugendlichen. Das eine Kind schreibt und rechnet bereits mit 3 Jahren, das andere beginnt damit in der Schule und lernt dies in Windeseile. Eines will nicht schreiben und lesen, das andere interessiert sich nicht für Mathe. Einige beschäftigten sich mit Themen wie Ökologie, Atmosphäre, andere wiederum mit Botanik und Biologie. Bei den meisten fällt ein grosses Interesse an vielen unterschiedlichen Themen bereits im Vorschulalter auf.

 

Bekommen diese Kinder in der Schulzeit und auch von zu Hause aus genügend Unterstützung, um ihren Wissensdurst zu stillen und wird ihre schnelle und vernetzte Art zu denken geschätzt, dann entwickeln sie sich wie alle anderen Kinder und können ihr Potential in Leistung umsetzen. Dabei interessieren sich die einen für die Leistungsfächer der Schule, die anderen beschäftigen sich lieber mit ausserschulischen Themen. Kommt es aber dazu, dass diese Kinder in der Schulzeit über längere Zeit unter Langeweile leiden und für sie der Alltag zur Qual wird, entwickeln sie ihre eigenen Strategien, um auf sich aufmerksam zu machen und/oder den Alltag zu bewältigen. Die Auswirkungen kennen die meisten Lehrerinnen und Lehrer, aber auch die Eltern: Stören des Unterrichtes, Tagträumereien, Aggressionen, Opposition, Anpassung an die anderen Kinder, niedriege Frustrationstoleranz zu Hause, vermeiden von Kontakten zu Mitschülern, Verlust der Motivation in sämtlichen Bereichen und Rückzug, um nur einige Auswirkungen zu nennen. Damit einher geht oft ein Leistungsabfall.

Ostschweizer Forum für Hochbegabung

Fürstenlandstrasse 102

9014 St. Gallen

Tel. 079 504 31 27

Mit grosszügiger Unterstützung unserer Partnerin: